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SQL 4 CDS 10.4 erweitert CSV-Import und laufende Abfragen

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SQL 4 CDS 10.4 importiert CSV-Daten in Dataverse, zeigt Ergebnisse während der Ausführung, unterstützt Textausgabe und liefert zusätzliche Metadaten.

TL;DR

SQL 4 CDS 10.4 nutzt OPENROWSET für CSV-Importe nach Dataverse, einschliesslich mehrerer Dateien, Dateimetadaten und Zeichencodierung. Das Ergebnisraster füllt sich bereits während der Abfrage, Textausgabe ist verfügbar, fünf Mathematikfunktionen kommen hinzu und statecode sowie statuscode erhalten zusätzliche Metadatenspalten.

Original von Mark Carrington, auf Mark Carrington. Artikel lesen

Dies ist unsere eigene Kurzfassung, keine Wiederveröffentlichung oder vollständige Übersetzung.

Warum das wichtig ist

  • Makers: Nutzt OPENROWSET mit FIRSTROW, Dateiformatoptionen und CODEPAGE für CSV-Importe nach Dataverse, besonders bei Kopfzeilen oder Sonderzeichen.
  • BI/Data teams: Verwendet Platzhalter sowie filename oder filepath für mehrere Dateien und prüft laufende Ergebnisse oder die Textansicht bei langen Abfragen.
  • Makers: Prüft die erweiterten statecode- und statuscode-Metadaten, wenn Standardstatus, zugehöriger Zustand oder benutzerdefinierte Übergänge relevant sind.

Häufige Fragen

Wie importiert SQL 4 CDS 10.4 eine CSV-Datei nach Dataverse?

SQL 4 CDS 10.4 verwendet OPENROWSET mit FORMAT='CSV' in einer SELECT-Anweisung, die INSERT, UPDATE oder DELETE speisen kann.

Welche Mathematikfunktionen unterstützt SQL 4 CDS 10.4?

Die Version ergänzt ABS, SIGN, CEILING, FLOOR und ROUND für SQL 4 CDS-Abfragen.

Welche zusätzlichen statecode- und statuscode-Metadaten zeigt SQL 4 CDS 10.4?

Die Tabelle metadata.optionsetvalue liefert nun passende Informationen zu defaultstatus, state, invariantname und transitiondata für statecode und statuscode.